Wir sammeln uns am 1. Mai an zwei Stellen, um von dort aus drei Blockaden zu beginnen. Ihr solltet pünktlich um 10 Uhr an den Sammelpunkten angekommen sein.
Die Sammelpunkte zu den drei Blockaden sind:
– rosa Blockade: Festplatz/Eissporthalle (U7) Punkt 10 Uhr
– blaue Blockade: Festplatz/Eissporthalle (U7) Punkt 10 Uhr
– orange Blockade: Danziger Platz / Ostbahnhof (U6) Punkt 10 Uhr Hier ist eine Kundgebung angemeldet.
Zur Orientierung haben wir eine Übersichtskarte hochgeladen. Die Sammelorte sind auf der Karte Punkt 1 und Punkt 4: http://www.frankfurt-nazifrei.de/wp-content/uploads/2013/04/karte.pdf
Wenn ihr unentschieden seid, kommt am besten zum Sammelpunkt Festplatz/Eissporthalle, da sich hier zwei Blockadepunkte treffen. Außerdem werden am Danziger Platz ohnehin viele Menschen sein, da hier mehrere Veranstaltungen angekündigt sind.
Die Blockaden werden farblich zu erkennen sein: rosa, blau, orange. Achtet auf diese Farben und entsprechende Ankündigungen.
Nochmal die Infonummern:
Über Infotelefon(auch Sanikontakt) (01573-5335383) und Twitter (@FfmNazifrei/#FfmNazifrei) könnt ihr euch den Tag über auf dem Laufenden halten. Der Ermittlungsausschuss (0160-95657426) ist den Tag über erreichbar. http://www.frankfurt-nazifrei.de/
Für Darmstadt: Der öffentliche Zugtreffpunkt bleibt 8.15 HBF
Wiesbaden:
Die NPD und deren Jugendorganisation Junge Nationalisten (JN) haben in Wiesbaden am Hauptbahnhof überraschend für 14.00 eine zusätzliche Kundgebung angemeldet. Diese ist z.Z. (16.50) zwar verboten, aber es ist zu befürchten, daß sich dies noch ändert.
Deshalb:
Das Wiesbadener Bündnis für Demokratie reagiert mit einer angemeldeten Gegendemonstration „Für ein buntes und vielfältiges Wiesbaden: Kein Platz für Nazis – Demokratie und Menschenrechte verteidigen“. Eine Fahrt nach Wiesabden dürfte gerade für diejenigen, die in Darmstadt an den 1. Mai-Aktivitäten teilnehmen eine sinnvolle Option sein.
Treffpunkt auf dem Kranzplatz
Der Auftakt der Gegendemonstration ist am 1. Mai um 12:30 Uhr auf dem Kranzplatz/Kochbrunnenplatz, wo bereits ab 11:00 Uhr die Mai-Kundgebung des DGB stattfindet. Von dort aus soll eine Demonstration zum Hauptbahnhof laufen, wo die NPD-Kundgebung für 14:00 Uhr angemeldet ist.
Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz 13.00- 20.00. Aktuelle Infos über: www.facebook.com/WiesbadenerBuendnisGegenRechts (auch für nicht Facebook-Nutzende aufrufbar. Infos auch über Newsticker von Frankfurt Nazifrei (s.o.)
EA-Wiesbaden: 0611/440664
Im Infoladen Wiesbaden, werderstr. 8 wird eine Anlaufstelle für den Notfall eingerichtet.
Wir sehen uns am 1. Mai auf den Blockaden.
Nazis blockieren, Frankfurt/Wiesbaden nazifrei!
Letzte Infos für Leute aus Darmstadt, die sich daran beteiligen wollen, wird es am Montag, dem 29. April um 20.00h in der Oetinger Villa nach der Vokü geben.
Dazu wurde sich auf diese Arbeitsgrundlage und Zielsetzung geeinigt:
– Eine effektive Verhinderung der Nazikundgebung.
– Eine breitestmögliche Mobilisierung.
– Dabei gibt es von uns keinerlei Zusammenarbeit mit den staatlichen Sicherheitsbehörden.
Für unsere Blockaden am ersten Mai haben wir uns auf diesen Aktionskonsens geeinigt:
Unser Ziel ist es, den Naziaufmarsch in Frankfurt am 1. Mai 2013 zu verhindern! Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns dieses Ziel teilen. Dazu sind verschiedene Aktionsformen notwendig. Wir leisten zivilen Ungehorsam gegen den Naziaufmarsch. Unsere Massenblockaden sind Menschenblockaden. Von uns geht dabei keine Eskalation aus.
Am 26.04. hat das Verwaltungsgericht Frankfurt der NPD eine Kundgebung in der Ferdinand-Happ-Straße nahe dem Ostbahnhof genehmigt.
Mit dem Urteil gab das Gericht dem Eilantrag der NPD teilweise statt. Eine Kundgebung in der Innenstadt wurde aus Sicherheitsgründen und wegen anderer Veranstaltungen (Radrennen, DGB-Demonstration) nicht genehmigt.
Aktueller rechtlicher Stand ist demnach, dass die Nazi-Kundgebung erlaubt ist. Der Rechtsweg ist allerdings noch offen, es kann also von beiden Seiten (Stadt und Nazis) gegen das Urteil geklagt werden. Die nächste juristische Instanz wäre dann der hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel.
Über den weiteren Verlauf und die Konsequenzen für Blockadepunkte etc. solltet ihr euch weiterhin regelmäßig informieren. Demnächst werden die Sammelorte für die verschiedenen Blockadepunkte veröffentlicht. Von dort aus wird am 1. Mai gemeinsam und entschlossen unser Ziel verfolgen, die Nazis zu blockieren.
Aktueller Info-Übersicht:
Zugtreffpunkt für Darmstadt: 8.15 Hauptbahnhof
Ein erster antifaschistischer Sammelpunkt steht bereits fest: Wir treffen uns bis 9h am DGB-Jugendclub (nahe Hauptbahnhof). Als weitere Anlaufstellen dienen auch die Infopoints.
Über Infotelefon (01573-5335383/ab 8.00h auch für Sanis) und Twitter (@FfmNazifrei) könnt ihr euch den Tag über auf dem Laufenden halten. Der Ermittlungsausschuss (0160-95657426/ab 7.00h) ist den Tag über erreichbar.
Über die Schlafplatzbörse vermitteln wir euch Pennplätze in der Stadt.
Für allerletzte Infos kommt am 30.04. ab 19h ins Exzess, Leipziger Straße 91
Website: http://www.frankfurt-nazifrei.de/
Außerdem wird es unter dem Motto : „Stürmische Zeiten“ nach Abschluß der Anti-Nazi-Blockaden eine sozialrevolutionäre 1. Mai Demo geben.
http://stuermischezeiten.blogsport.eu/
Deutschland führt Krieg und die Bundeswehr ist alles andere als ein „Teil der Friedensbewegung“, wie Kriegsminister Thomas de Maizière der Bevölkerung weismachen will. Tatsächlich kämpft sie nicht für Frieden und Demokratie, sondern für wirtschaftliche Interessen und freie Handelswege.
Besonders im Inland versucht die Bundeswehr, ihre Kriegseinsätze als notwendige Missionen zu verkaufen, die ja gar nicht so schlimm seien. Damit soll die Armee gesellschaftliche Akzeptanz und Reputation erlangen. Das die Bundeswehr aber sehr teuer ist (das Geld für Waffensysteme könnte an vielen Stellen so viel sinnvoller verwendet werden) und das Krieg aber vor allem den Tot von Zivilisten fordert, wird dabei gerne Vergessen.
Auch der geplante Einsatz der sogenannten „Killerdrohnen“ treibt diese Entwicklung fort. Um die Bundeswehr und den Krieg in einem guten Licht erscheinen zu lassen und neues Kanonenfutter fürs Vaterland zu werben, betreibt die Bundeswehr vermehrt öffentliche Auftritte, z.B. in Arbeitsagenturen, auf Ausbildungsmessen oder in Schulen. Sogar in Jugendzeitschriften wie der BRAVO wird für die Bundeswehr Propaganda betrieben. Dort wird das Bundeswehr Camp beworben, in denen das Militär als actionreiche, aufregende und normale Karriereoption dargestellt wird.
Doch was die Bundeswehr kann, können wir schon lange. Deshalb wurden in einer der letzten Nächte mehrere Fahrzeuge eines Bundeswehrtransports verschönert. Nun fahren sie Fahrzeuge durch die Gegend, die (gut lesbar) mit antimilitaristischen Parolen verziert wurden.



Soziale Zentren, Häuser die lange leer standen, wurden teilweise über 20 Jahre besetzt und stellen in der Krise einen immer wichtigeren Anlaufpunkt für viele Menschen dar. Mithilfe von Umsonstläden, Küchen für alle und teilweise auch Schlafplätzen helfen sich die Menschen gegenseitig. Von den Häusern gingen auch immer wieder Aktionen für eine freie, solidarische Welt aus. Nicht zuletzt stellen diese linken, antiautoritären Strukturen einen Schutzraum gegen alle, die von der faschistischen und offen neonazistischen Partei „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte) verfolgt werden. Diese bekam bei der letzten Wahl knapp 7% der Stimmen. Ihre Anhänger_innen attackieren und ermorden Antifaschist_innen, politische Gegner_innen und (vermeintliche) Migrant_innen.
Während der Staat dieses Problem ignoriert, oder, wie oftmals die Polizei, diese Hetzjagden nicht nur zulässt, sondern die Faschisten sogar unterstützt, wird gegen die anarchistische und antifaschistische Bewegung mit äußerster Repression vorgegangen.
Im Dezember gab eine Razzia in der „University of Economics and Business (ASOEE)“ bei der die Ausrüstung des Freien Athener Radios 98 FM beschlagnahmt wurde. Das als Folge der Militärdiktatur eingeführte Universitäts-Asyl wurde im Kampf gegen die sozialen Proteste bereits 2011 abgeschafft. Noch wütender sind wir über die Räumung der sozialen Zentren, der Villa Amalias (besetzt seit 22 Jahren) und dem Lelas Karagianni 37!
Deshalb haben wir, ungefähr 20 Menschen, uns am Samstag (den 09.02.13) im Zuge des „schwarzen Februars“ zu einer spontanen Demonstration in Darmstadt getroffen. Wir nehmen uns das Recht, wo und wie wir wollen zu demonstrieren. Wir sehen es nicht ein, diesen Staat, der massiv für das Spardiktat in Griechenland verantwortlich ist, um Erlaubnis zu fragen unsere Meinung zu äußern. Mit dieser Demo drücken wir unsere Solidarität mit unseren Genoss_innen in Griechenland aus! Für eine freie Welt abseits von Staat, Nation, Kapital, Faschisten und voller autonomer Zentren!

Griechisch Version und mehr Bilder:
Το Δεκέμβρη έγινε εισβολή στην ΑΣΟΕΕ. Οι μπάτσοι πήραν τον εξοπλισμό του ελεύθερου ραδιοφωνικού σταθμού, 98FM. Ακόμη μεγαλύτερη οργή μας προκαλεί η εισβολή στην κατάληψη της Βίλας Αμαλίας και στην ανεπιτυχή απόπειρα καταστολής της κατάληψης Λέλας Καραγιάννη.
Για αυτό και εμείς (περίπου 20 άτομα) πραγματοποιήσαμε μία αυθόρμητη πορεία αλληλεγγύης το Σάββατο (9/2/13), στο Darmstadt (γερμανία) ως κομμάτι του καλέσματος για τον Μαύρο Φλεβάρη. Διεκδικούμε το δικαίωμα να διαδηλώνουμε όπου και όπως θέλουμε. Δεν γουστάρουμε να ζητάμε άδεια από το κράτος, το οποίο είναι σε μεγάλο βαθμό υπεύθυνο για τα μέτρα λιτότητας στην ελλάδα, για να εκφράσουμε τις απόψεις μας.
Με αυτή τη πορεία εκφράζουμε την αλληλεγγύη μας στους συντρόφους στην ελλάδα!
Για έναν ελεύθερο κόσμο, χωρίς κράτη, έθνη, κεφάλαιο, φασίστες… έναν κόσμο γεμάτο καταλήψεις!


„Ich fand’s geil, dass wir auf dem Gelände mit dieser krassen Geschichte
was gemacht haben, das die Nutzung im NS rumgedreht hat. Die haben halt
damals für Geld alles gemacht. Wir haben alles fast ohne Geld gemacht.
Das fand ich den richtigen Umgang mit dem Gelände.“
Coma Richter, Besetzerin
There is no alternative – Kapitalismus überwinden!
Seit über 4 Jahren befindet sich die Weltwirtschaft in der schwersten Krise seit langem. Einhergehend mit einer massenhaften Verelendung, Arbeitslosigkeit und allgemeinen Verschärfung der Lebensbedingungen, spitzt sich diese auch in Europa – vor allem in Griechenland, Spanien und Portugal – immer weiter zu. Immer neue, schärfere und größere Sparprogramme und Rettungspakete sollen den Kapitalismus vor dem Zusammenbruch bewahren.
Das Drohszenario der Kredit- und Schuldenkrise dient der aus Europäischer Kommission, IWF und EZB bestehenden Troika zur Legitimation eines angeblich alternativlosen Spardiktats. Diese verordnete Sparsamkeit führt dazu, dass die „Sparsünder“ geradezu kaputtgespart werden. Die Folge sind massivste Einschnitte in Gesundheits- und Sozialsysteme, die die Menschen in Ländern wie Portugal, Italien, Griechenland und Spanien oftmals an den Rand ihrer Existenz drängen. Während in diesen Ländern immer wieder Widerstand in Form von Streiks und Massenprotesten gegen das EU-Krisenregime aufkommt, sieht die derzeitige Lage im „Exportweltmeisterland“ Deutschland, das bisher als Gewinner aus der Krise hervorgeht, ganz anders aus:
Die gegenüber anderen EU-Ländern aggressive Krisenpolitik der Bundesregierung ruht auf einer soliden Basis aus Gewerkschaften, die dem Standort Deutschland sozialpartnerschaftlich verbunden bleiben, einer Opposition, die sich herzergreifend um den „deutschen Steuerzahler“ sorgt, sowie nationalistischen Ressentiments in weiten Kreisen der Bevölkerung. Chauvinistische Parolen und Pauschalisierungen, wie bspw. die “griechische Regierung müsste endlich mal ‘ihre Hausaufgaben machen’” (Westerwelle) oder das Bild des „faulen Griechen“ (Bild-Zeitung), stoßen in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit auf Zustimmung.
Zwar beteiligten sich hierzulande im vergangenen Jahr mehrere Tausend Menschen an antikapitalistischen Protesten wie dem europaweiten M31-Aktionstag oder auch Blockupy, doch von einem breiten Widerstand gegen das EU-Krisenregime in Deutschland kann bisher keine Rede sein. Während von der einen Seite nationalistische Stammtischparolen zu hören sind, beklagt man sich in linksliberalen Kreisen über die entfesselten Märkte und sehnt sich nach einem „gezähmten“ Kapitalismus. Mit Tobin-Steuer, Bankenverstaatlichung und einem soliden Sozialstaat soll der scheinbar vom rechten Wege abgekommene „Finanzmarktkapitalismus“ wieder in eine „produktive“, „schaffende“ soziale Marktwirtschaft überführt werden, von der angeblich alle profitieren würden.
Eine solche Kritik läuft Gefahr, letztlich mit moralischen Schuldzuweisungen Ressentiments zu bedienen. Verursacht wurde die aktuelle Krise jedoch nicht von spekulierenden Banken, Manager*innen oder den „Sozialschmarotzern“. Sie ist vielmehr ein immer wieder – mal mehr, mal weniger regelmäßig – auftretender fester Bestandteil des Kapitalismus.
Der Kapitalismus ist die einzige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, in der der Überfluss an Gütern ein Problem darstellt. Unverkäufliche Güter können zum Ruin ihrer Besitzer*innen führen und schlussendlich zu einer Überproduktionskrise. Gleichzeitig gibt es aber auch Menschen, denen es am Nötigsten fehlt und die nicht in der Lage sind, das einzige worüber sie verfügen – ihre Arbeitskraft – zu verkaufen.
Dies führt zu der absurden Situation, dass Lebensmittel, welche nicht verkauft werden können, auf der Müllhalde landen, während andernorts Menschen Hunger leiden. Oder dass zum Beispiel in Spanien neue Häuser gebaut wurden, die nun leer stehen, da sie sich niemand leisten kann; gleichzeitig steigt die Zahl obdachloser Menschen an.
Die Produktivkräfte (sprich, die Maschinen zur Produktion von Gütern) waren in der Menschheitsgeschichte noch nie so weit entwickelt wie heute. Es wäre durchaus möglich, in einer Welt, die weder Hunger und Krieg noch Leid oder andere existentielle Ängste kennt, zu leben. Dazu wäre es nur notwendig, die Produktion der Güter bedürfnisorientiert und vernünftig in die eigenen Hände zu nehmen. Der Kapitalismus ist aber weder das Eine noch das Andere, sondern Willkürherrschaft der Warenproduktion. Im Kapitalismus zählt nur die Verwertung des Wertes, sprich das Erwirtschaften von Profit, um diesen sogleich wieder zu reinvestieren, aber nie die Bedürfnisse aller Menschen.
Anstelle dieses kapitalistischen Überlebenskampfes und dem aus ihm erwachsenen Krisennationalismus setzen wir uns für eine antinationale Solidarität zwischen allen Menschen ein, die unter den Lasten des kapitalistischen Alltagswahnsinns leiden. Alternativlos für ein Ende des alltäglichen Elends sind für uns nicht Spardiktate oder Haushaltskonsolidierungen sondern einzig „Die Überwindung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ (Marx).
Wir setzen uns ein für eine Welt, in der die Menschen ihr Zusammenleben nicht mehr nach den Zwecken von Konkurrenz und Verwertung in nationalstaatlichen Grenzen ausrichten, sondern selbstbestimmt und solidarisch in freier Vereinbarung zusammenleben. Wir wollen darum keinen „besseren“, vermeintlich „sozialeren“ Kapitalismus, sondern gar keinen!
Wir sind uns bewusst, dass ein Umsturz der Verhältnisse in Europa und erst recht in Deutschland derzeit alles andere als greifbar scheint. Trotzdem, und gerade deswegen, wollen wir unsere Kritik am Bestehenden am 22. Dezember 2012 in Mannheim auf die Straße tragen und das EU-Krisenregime sowie den kapitalistischen Alltag zumindest punktuell delegitimieren.
Denn es gibt keine Alternative: Kapitalismus überwinden!
Für eine solidarische, herrschaftsfreie Gesellschaft!
Antikapitalistische Demo | 22. Dezember 2012 | 15 Uhr | Mannheim HBF
Zugtreffpunkt aus Darmstadt: 13.15 am Hbf!
Mehr Infos gibt es auch hier: Es ist das System
]]>Hier gehts zur Homepage
]]>Hiermit rufen wir euch auf, euch gemeinsam mit uns und anderen Gruppen und Personen an den Aktionen gegen den Aufmarsch der Jugendorganisation der rassistischen und faschistischen NPD in Hünfeld zu beteiligen. Der Aufmarsch soll ausgerechnet am 10.November stattfinden. 1938 fanden in der Nacht vom 9. auf den 10. November die Novemberprogrome statt. Dabei handelte sich es um deutschlandweite Progrome eines antisemitischen Volksmob, bei denen die Häuser und Geschäfte von Juden und Jüdinnen verwüstet wurden und ihre Besitzer_innen und Bewohner_innen angegriffen und oft auch getötet wurden. Außerdem wurden in dieser Nacht überall in Deutschland Synagogen angezündet und niedergebrannt.

Das nun die Jugendorganisation der NPD, die Jungen Nationaldemokraten (JN), ausgerechnet an diesem geschichtsträchtigem Datum einen Fackelmarsch abhalten will, spricht für sich und zwar überaus deutlich (wobei jeder Naziaufmarsch an sich schon eine Gefahr und Zumutung darstellt). Nazis haben oft genug bewiesen, dass sie diese Feuer nicht nur symbolisch vor sich her tragen, sondern dieses auch einsetzten, um politisch Andersdenkende, Juden und Jüdinnen, Asylant_innen und andere Minderheiten anzugreifen, indem sie z.B. ihre Häuser anzünden.
Für mehr Infos checkt die Webseite Hünfeld Nazifrei
]]>Hier ein paar Bilder:
Lauti
Lauti – Still not <3′ing Police
No Love for a Nation
Bengalo (1)
Bengalo (2)
Antifacist Action
Cut the Gold
Rauch (1)
Rauch (2)
Fronttranspis
Schwarze Fahne
Lui
Brunnen am Marktplatz
No <3 for a nation
Scheißverein
Vortrag – 24.09.2012 – 20.00 Uhr – Präsentiert von dem AstA der Hochschule Darmstadt und der Libertären Sozialist_innen Darmstadt

Die beiden Anarchisten kommen aus Manila und sind dort in verschiedenen
anarchistischen Projekten aktiv, etwa im dortigen Infoladen Etnikobandido, in
dem Zeitungsprojekt „Gasera“, in einer Food Not Bombs – Gruppe, in Kampagnen
gegen Polizeigewalt, in der Unterstützung indigenen Widerstands gegen
Land-Grabbing und in einer anarchistischen Informatioskampagne, genannt
„Mobile Anarchist School“. Sie werden unter anderem über die Voraussetzungen
und den Zustand der anarchistischen Bewegung auf den Philippinen berichten.
Der Vortrag ist auf Englisch, wir versuchen bei Bedarf eine Übersetzung zu organisieren.
Es ist leider noch nicht ganz klar, ob der Vortrag stattfinden wird, da die deutschen Behörden (hoffentlich noch) kein Visum für einen Genossen ausgestellt haben. Wir halten euch hier auf dem laufenden.
Vor dem Vortrag gibt es ab 19.00 VoKü!
Mehr Infos auch hier: http://rundreisen.blogsport.de/